Eine neue Woche, ein neues Datenleck – so scheint es in diversen Medien: Aktuell sind es 73 Millionen unterschiedliche E-Mail-Adressen und 21 Millionen unterschiedliche Passwörter.

Viele Sicherheitsforscher raten dazu trotzdem keine Panik aufkommen zu lassen. Daher unsere Empfehlungen für dieses und baldige Datenlecks:

Die eigene E-Mail-Adresse auf der Web-Seite https://haveibeenpwned.com/ abfragen und überprüfen, ob man betroffen ist. (Wenn ja dann pro-aktiv die Benutzerkonten ändern.)

Einen Passwort-Manager mit zufällig-generierten Passwörtern pro Benutzerkonto verwenden und 2-Faktor-Authentifizierung bei wichtigen Anwendungen aktivieren.